Freigeld
[TEXT FOLGT] Kurztext zur Geldreform liegt bei der INWO vor und wird hier eingefügt.
Fairconomy
einfach – wirksam – gerecht
[TEXT FOLGT] Die INWO setzt sich für eine Geld- und Bodenordnung ein, die niemanden benachteiligt – getragen von Menschen, die Theorie und Praxis von Silvio Gesell weiterdenken. Finale Fassung liefert die INWO.
[ENTSCHEIDUNG] Hintergrundvideo (stummer Loop, 10–15s) folgt; bis dahin dient ein ruhiges Standbild als Platzhalter.
Zinsen betreffen jeden – als Sparer und als Zahler. Ein Blick auf beide Seiten.
Du hast 100.000 € zusammengespart. Bei 3 % Zinsen sind das 3.000 € im Jahr. Darüber darfst du dich freuen, du hast verzichtet und vorgesorgt. Aber wie weit tragen 3.000 €? Vielleicht zwei Monate.
Diese Zinsen müssen erst erarbeitet werden, von Unternehmen, Vermietern und Haushalten. Sie werden auf Preise und Mieten aufgeschlagen. Jeder Einkauf und jede Miete enthält einen Zinsanteil.
Schätzungen kommen auf rund ein Drittel Zinsanteil im Durchschnitt der Preise. Per Saldo gewinnen nur die vermögendsten etwa 10 % der Haushalte, alle anderen zahlen drauf, meist ohne es zu merken.
Geschätzter Zinsanteil in Produktpreisen: rund 30–45 % (Stand 2011, Quelle: monneta / Helmut Creutz, rechnerische Herleitung (unter Ökonomen umstritten))
Nettogewinner des Zinssaldos: oberste rund 10 % der Haushalte (ohne aktuelle Quelle) (Stand 2026, Quelle: [QUELLE ERGÄNZEN] Bundesbank- bzw. Studiendaten zum Zinssaldo nach Vermögensgruppen fehlen noch)
Eine Gebühr auf Geld: 0,5 % im Monat, also 6 % im Jahr. Sie fällt nicht an, wenn du dein Geld ausgibst oder als Kredit verleihst. [TEXT FOLGT: Zeile aus „Taler, Taler, du musst wandern“, liefert die INWO]. Durch das größere Kreditangebot würde der Kreditzins nach der Theorie gegen 0 % sinken – und mit ihm die Zinslast in den Preisen.
Vorgeschlagene Geldgebühr: 0,5 % im Monat (6 % im Jahr) (Stand 2026, Quelle: INWO-Theoriepapier Freigeld)
[TEXT FOLGT] Grundsätzlich bleibt Erspartes Erspartes – die Geldgebühr betrifft das Halten von Bargeld bzw. Sichteinlagen, nicht Sachwerte oder sinnvoll angelegtes/verliehenes Geld. Finale Fassung liefert die INWO.
[TEXT FOLGT] Es handelt sich nicht um eine Strafe, sondern um eine Umlaufsicherung: Geld soll zirkulieren statt gehortet zu werden. Wer sein Geld ausgibt oder verleiht, zahlt keine Gebühr. Finale Fassung liefert die INWO.
[TEXT FOLGT] Vorschlag der INWO zur Verwendung der Einnahmen folgt. Finale Fassung liefert die INWO.
[TEXT FOLGT] Historische Beispiele und Praxiserfahrungen werden hier mit Quellenangabe ergänzt. Finale Fassung liefert die INWO.
Boden ist knapp – und seine Lage entscheidet über seinen Wert. Wer profitiert davon eigentlich?
[TEXT FOLGT] Alle vier Szenen sind Redaktionsentwürfe aus den Stichpunkten der Spezifikation (Abschnitt 5.3) und müssen von der INWO geprüft und freigegeben werden.
[TEXT FOLGT] Eine gute Lage – nah an Schule, Bahnhof und Innenstadt – macht ein Grundstück wertvoll. Diesen Wert hat niemand geschaffen, der heute dort wohnt oder vermietet.
[TEXT FOLGT] Dieser Mehrwert entsteht vor allem durch Gemeinschaftsleistungen: Straßen, Schulen, Sicherheit, Kultur. Bezahlt wird die Infrastruktur trotzdem meist aus Lohn- und Verbrauchssteuern aller.
[TEXT FOLGT] Lagebedingte Bodenrenten fließen heute überwiegend privat ab, während die Infrastruktur, die diese Lage erst wertvoll macht, von allen bezahlt wird. [QUELLE ERGÄNZEN] Konkrete Zahlen/Beispiel folgt.
[TEXT FOLGT] Vorschlag der INWO: Boden gehört allen, die Nutzung bleibt weitgehend privat. Infrastruktur wird aus Bodenwertsteuer und Pachteinnahmen statt aus Lohn- und Verbrauchssteuern finanziert.
Ein kleiner Ausflug in die Zukunft: Wie sähe eine Welt mit gerechter Bodennutzung, fließendem Geld und einer stabilen Währungsordnung aus? Die INWO nennt diese erstrebenswerte Zukunft Fairconomy – Erdenschätze dienen allen, Außensalden sind ausgeglichen, Geld fließt gleichmäßig um, Boden wird gerecht genutzt.
Grund und Boden gehören der Allgemeinheit, genutzt wird er weiterhin privat. Lagebedingte Bodenrenten entstehen vor allem durch Gemeinschaftsleistungen wie Straßen, Schulen und Sicherheit. Statt aus Lohn- und Verbrauchssteuern finanziert sich Infrastruktur deshalb aus Bodenwertsteuer und Pachteinnahmen.
Hintergrund zur Bodenreform lesenAuch Bodenschätze, Gewässer und Luft gehören der Allgemeinheit und werden gemeinsam geschützt. Erträge aus Rohstoffnutzung und Verschmutzungsrechten – die Ressourcen-Dividende – werden pro Kopf zurückverteilt. Offene Standards sichern allen einen günstigen, transparenten Zugang zur digitalen Infrastruktur.
Hintergrund zur Ressourcen-Dividende lesenEine Gebühr auf das Halten von Geld sorgt für mehr Stabilität an den Finanzmärkten und baut übermäßige Geldvermögen und Schulden ab. Einseitige Vermögensgewinne allein aus Zins und Rendite verlieren an Bedeutung, Arbeit und Leistung lohnen sich wieder stärker.
Hintergrund zur Geldgebühr lesenEin Verbot von Fremdwährungsschulden und begrenzte Auslandsvermögen sorgen für außenwirtschaftliche Stabilität. Der Bancor, eine zinsfreie internationale Verrechnungswährung nach Vorarbeiten von John Maynard Keynes, gleicht Leistungsbilanzen aus und verringert die Abhängigkeit einzelner Staaten von einer einzelnen Weltwährung.
Hintergrund zum Bancor lesenHat dir dieser kleine Ausflug gefallen? Das System wandelt sich nicht von selbst – dafür braucht es Menschen wie dich. Informiere dich, unterstütze die INWO, werde Fördermitglied oder arbeite aktiv mit: Auf dich kommt es an.
Jetzt mitmachenGekürzte und sprachlich geglättete Fassung von „Eine freie Welt mit Fairconomy“ (material/Eine freie Welt.txt). Tippfehler des Ausgangstexts korrigiert, Tonalität für Erstbesucher bewusst sachlicher gewählt (Annahme, siehe docs/OFFENE_PUNKTE.md Punkt 6) – der Originalton bleibt in den Heften erhalten.
[TEXT FOLGT] Die INWO (Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung) setzt sich seit Jahrzehnten für eine Geld- und Bodenordnung nach den Ideen Silvio Gesells ein. Wer wir sind, was wir wollen, wie wir arbeiten und wie wir uns finanzieren – ausführliche, von der INWO freigegebene Fassung folgt.
[ENTSCHEIDUNG] Pitch-Video (60–90s) startet erst per Klick, mit Untertiteln. Hosting (selbst gehostet oder YouTube Zwei-Klick-Lösung) und Drehbuch stehen noch aus.
Transkript lesen[TEXT FOLGT] Kurztext zur Geldreform liegt bei der INWO vor und wird hier eingefügt.
[TEXT FOLGT] Kurztext zur Bodenreform liegt bei der INWO vor und wird hier eingefügt.
[TEXT FOLGT] Kurztext zu Bancor und Leistungsbilanzen liegt bei der INWO vor und wird hier eingefügt.
[TEXT FOLGT] Kurztext zur Ressourcennutzung liegt bei der INWO vor und wird hier eingefügt.
[TEXT FOLGT] Anreißertext folgt, sobald redaktionelle Beiträge vorliegen.
[TEXT FOLGT] Anreißertext folgt, sobald redaktionelle Beiträge vorliegen.
[TEXT FOLGT] Liste der Kanäle und Channel-IDs liegt noch nicht vor. Einbindung erfolgt als Zwei-Klick-Lösung (siehe Datenschutzkonzept).
Wer bis hier gescrollt ist, will mehr wissen. Vier weitere Bausteine der Fairconomy.
[TEXT FOLGT] Kurzbeschreibung folgt.
[TEXT FOLGT] Kurzbeschreibung folgt.
[TEXT FOLGT] Weiterentwicklung der Freikonditorei – Kurzbeschreibung folgt.
[TEXT FOLGT] Kurzbeschreibung zum Bancor-Konzept folgt.
Drei Wege, aktiv zu werden – such dir deinen aus.
Einführung, Hefte und das Pitch-Video geben dir den Überblick.
Einführung entdeckenVeranstaltungen, Regionalgruppen und der Newsletter halten dich auf dem Laufenden.
Veranstaltungen ansehenKontakt, Arbeitsgruppen und Fördermitgliedschaft – wir freuen uns auf dich.
Kontakt aufnehmen[TEXT FOLGT] Gekürzte Fassung des Aufrufs folgt.
[TEXT FOLGT] Gekürzte Fassung des Aufrufs folgt.
[TEXT FOLGT] Gekürzte Fassung des Aufrufs folgt – Pro-Kopf-Rückverteilung der Einnahmen.
[TEXT FOLGT] Gekürzte Fassung des Aufrufs zur zivilen Sicherheitspolitik folgt.
[ENTSCHEIDUNG] Formular wird in Phase 3 an die Mitgliederverwaltung angebunden. Bis dahin führt der Button zur Kontaktseite.
Fördermitglied werden[PLATZHALTER] IBAN und Bankverbindung folgen – bitte nicht ohne Freigabe der INWO veröffentlichen.
Zur SpendenseiteKI-Prototyp. Antworten beruhen auf Texten der INWO und auf Gesells Schriften und können Fehler enthalten.